Windy City

Chicago Part 2

 

Von einem Wind an diesem schönen Sommertag vor 14 Tagen in Windy City Chicago nichts zu spüren.

Deshalb entschied ich mich dafür, die Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden.

 

Die Stadt verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, die dank der vielen Fahrradwege gut zu erreichen sind.

In Chicago gibt es ähnlich wie in vielen Großstädten Bikestationen, an denen man sich Fahrräder für kleines Geld leihen kann.

Unter https://www.divvybikes.com/ findet man die Stationen, welche in der ganzen Stadt nur wenige Fahrminuten von einander entfernt sind.

Für knapp $ 10.- bekommt man einen Tagespass, mit dem man das Fahrrad 30 Minuten nutzen kann. Alle weiteren Infos könnt ihr auf der Website von divvy nachlesen.

 

Über die Brücke hinweg fuhr ich entlang des South Rose Garden zum Buckingham Brunnen, wo man die Buckingham Fontäne zu Gesicht bekommt und einen ersten großen Blick auf den Lake Michigan hat.

Von hier aus gelangt man auch auf den offiziellen Fahrradweg entlang des Wassers.

Mein „Tagesziel“ war der Navy Pier welchen ich nach einem kurzen Stopp zur Orientierung am DuSable Harbor auch ansteuerte.

 

Hier war an diesem Samstag jede Menge los.

Der Food Court im Gebäude, sowie die zahlreichen Geschäfte laden zum Bummeln ein, aber draußen, finden groß und klein wirklich alles um sich die Zeit zu vertreiben.

Wer wie ich gerne in Freizeitparks geht, kommt hier ganz gut auf seine Kosten.

Nachdem ich im letzten Jahr schon Chicago von oben betrachten durfte, wollte ich dies wiederholen und kaufte mir ein Ticket für das knapp 48 Meter hohe Riesenrad.

Direkt nebenan befindet sich ein Kettenkarusel, welches ich natürlich auch noch testen musste.

Es hat so viel Spaß gemacht, und ich werde auf jeden Fall bei meinem nächsten Besuch in der Stadt noch einmal wieder kommen.

 

Leider hatte ich keine Badesachen dabei, sonst hätte ich mich auf jeden Fall an einen der beiden Strände auf meiner gelegt.

Wer es etwas überschaubarer und ruhiger möchte, sollte sich an den Ohio Street Beach legen, da der Abschnitt nicht recht groß ist.

Beachvolleyball, eine Beachbar und viele junge Menschen findet man etwas weiter, am Oak Street Beach.

 

Mein absoluter Lieblingskuchen ist ja Käsekuchen, und da lag es selbstverständlich auf der Hand, das Mitagessen in der Cheesecake Factory einzunehmen.

Für meinen Besuch des Wireless Festivals am nächsten Tag, zudem ich spontan von meiner lieben Kollegin & Bloggerin Jacklyn (jacklyn_around_theworld) eingeladen wurde, brauchte ich noch ein passendes Oberteil.

Ausgefuchst wie ich manchmal bin, wusste ich ja, dass auf meinem Heimweg die Shoppingmeile North Michigan Street liegt, und fand ein chices Top und ein kleines Dankeschön für Jacklyn bei Victorias Secret...

 

 

Gerade liege ich mit einer Sommergrippe flach, aber ich hoffe es geht bald wieder in Luft.

Auf jeden Fall kann ich Euch Ende Juli mal wieder von meiner Lieblingsstadt Vancouver berichten, in der ich am letzten Wochenende war, und in die es bald schon wieder geht <3

 

 

Jetzt erst mal allen ein schönes, sonniges Wochenende & liebe Grüße :-*

Bella Italia

Bella Italia

Ja, es ist schon ein paar Tage her, dass ich aus meinem Italien- Kurztrip zurück bin... Aber wie das manchmal eben so ist, kommt man nicht immer gleich dazu von seiner Reise zu berichten.

 

Ich verbrachte über Ostern 6 wunderschöne Tage im schönen Italien.

Der eigentliche Grund meiner Reise war das Oldtimer Motorradrennen auf der Rennstrecke von Franciacorta. Seit nun 4 Jahren wird dieses Rennen von meinem Vater und seiner Organisation von klassik-motorsport.com veranstaltet.

Die Rennstrecke liegt wunderbar zwischen Bergamo und Verona und lädt damit förmlich ein, noch ein paar Tage zu verlängern.

So war auch unser Plan, und nach langem Überlegen entschieden wir uns für den Comersee.

 

Zunächst statteten wir aber dem Franciacorta Outlet Village (http://www.franciacortaoutlet.it/en/home) einen alljährlichen Besuch ab.

Wie das eben so ist mit Frauen, Mode und dazu noch Italien... Man hat die Ausdauer um hier einen ganzen Tag zu verbringen.

Wer übrigens doppelt sparen will, sollte sich in seiner Unterkunft informieren. Viele Hotels haben eine Kooperation mit dem Outlet und bieten eine Outlet-Card an, die man sich vor Ort an der Information ausstellen lassen kann.

 

Wir verbringen unsere Zeit in Franciacorta gerne im Hotel Touring in Coccaglio --> http://www.hotel-touring.it/en.

Das Hotel ist mit viel Liebe zum Detail eingerichtet, was uns besonders gut gefällt, und zudem ein idealer Ausgangspunkt um in wenigen Minuten am http://autodromodifranciacorta.it/en zu sein.

Besonders Sport- und Wellnessliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.

Neben einem großen Spa- Bereich bietet das Hotel ein komplettes Fußballfeld und mehrere Tennisplätze.

 

Einen weiteren Tag verbrachten wir in der wunderschönen Altstadt von Bergamo.

Für mich ist diese Stadt Italien pur und ich habe mich total verliebt.

Schon die Fahrt in die oben gelegene Altstadt mit dem traumhaften Blick ins Tal ist herrlich.

Dort angekommen herrscht das für Italien typische rege Treiben.

Viele kleine Lokale und Cafes finden sich auf der Kopfstein gepflasterte Fußgängerzone, und kleine Modeläden lassen auf sich warten.

Ebenso bietet Bergamo eine wunderschöne Kathedrale, die man besichtigen kann und auch die venezianische Stadtmauer umrandet diese tolle Stadt.

 

Nachdem wir den Ostersonntag auf der Rennstrecke verbrachten und abends traditionell Pizza essen gingen, düsten wir am Montag los zum Lago di Como.

Dort nächtigten wir in Lecco, was sich am südlichen Teil des Comer Sees befindet.

Für uns eine ideale Stadt, denn sie ist nicht all zu groß und bietet dennoch sehr viel.

 

Am Dienstag fuhren wir dann zunächst nach Bellagio, was ca. 20 Minuten von Lecco entfertn ist, und besuchten dort den Giardini di Vila Melzi.

Ein beusch im Frühling lohnt sich hier total, da gerade alle Blumen und Blüten zu blühen beginnen und sich dadurch ein Meer an Farben ergibt.

Der Garten liegt direkt am Wasser und hält viele Orte zum Träumen und Verweilen bereit.

 

Im Anschluss fuhren wir dann weiter nach Como, und schlenderten hier ein bisschen durch die Stadt.

In einem kleinen Cafe, von denen es hier alle Hand gibt, aßen wir zu Mittag und flanierten später noch ein wenig am See.

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Wer sich für den Motorsport begeistert, sollte unbedingt die Seite von Klassik Motorsport besuchen.

Viele Rennen finden noch in diesem Jahr europaweit statt.

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Euch allen nun noch einen schönen verbleibenden Mittwoch, und morgen einen hoffentlich sonnigen und erholsamen Feiertag.

Wer ein langes Wochenende hat, kann dieses ja für einen spontanen Trip nach Bella Italia nutzen ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 


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New York an einem Tag

New York an einem Tag

Am vergangenen Sonntag hatte ich das Glück einen wundervoll sonnigen Wintertag in der Weltmetropole verbringen zu dürfen!

Was man an einem Tag alles in New York erleben kann, und was man nicht verpassen darf, erzähle ich Euch heute.

 

Der ursprüngliche Plan war, einen Spaziergang durch Central Park  zu machen. Da dieser aber aufgrund des Halbmarathons teilweise gesperrt war, suchte ich mir eine Alternative.

 

Los ging es für mich am frühen Morgen um 08:00 Uhr, was dank der Zeitverschiebung kein Problem ist.

Von meinem Hotel in New Jersey fuhr ich mit dem Schnellzug "Path" von Newport zur Christopher Street.

Die Sex & City Fans unter Euch wissen wahrscheinlich schon was jetzt kommt, denn von hier aus ist man in ca. 5 Minuten zur 64 Perry Street gelaufen, in der sich das Appartement von Carrie Bradshaw befindet.

 

Da ich nun endlich meinen bisher verpassten Schlittschuhlauf nachholen wollte, maschierte ich weiter zum Bryant Park.

Unterwegs erinnerte ich mich an den Highline Park, und so bog ich kurzer Hand ab, und führte meine Route dort weiter.

Der Highline Park ist auf ehemaligen Bahngleisen gebaut. Da man hier oberhalb der New Yorker Straßen unterwegs ist, hat man einen wunderbaren Blick auf den Hudson River, verschiedene Gebäude und natürlich die Stadt selbst.

Unterwegs bieten sich viele Sitzgelegenheiten, Kunstwerke und tolle Architektur, die man auf dem "normalen Weg" vielleicht nie gesehen hätte.

Wer mehr über diese kleine Oase in der Großstadt wissen möchte und gerne eines der vielen Events besuchen mag, schaut am besten auf der Homepage http://www.thehighline.org vorbei.

 

Vom Ende des Highliners waren es nochmal ca. 20 Minuten zu Laufen, bis ich endlich und etwas hungrig am Bryant Park ankam.

Voller Vorfreude holte ich mir noch schnell einen Fruchtjoghurt und etwas zu Trinken, um dann schnell feststellen zu müssen, dass die Eisbahn bereits abgebaut wurde ;-)

Ich nutzte aber das sonnige Wetter und die Sitzgelegenheiten im Park, um etwas Vitamin D zu tanken und zu relaxen.

 

Um meinen Hunger dann doch endgültig zu stillen, lief ich weiter zur 9th Avenue/ Ecke 48, wo sich das Restaurant Room Service befindet.

Auf dem Weg hier her kommt man unter anderem an der Radio City Music Hall vorbei und kreuzt sogar den Time Square.

Bei meinem letzten Besuch in New York ging ich hier in das nahe gelegene Rockefeller Center, da man von hier eine super Aussicht auf die Stadt mit Central Park und Empire State Building hat.

Das Room Service ist ein asiatisches Restaurant, welches aber total stylisch und modern eingerichtet ist, und zu dem noch richtig lecker. Bis 15:30 Uhr erhaltet ihr hier einen Mittagstisch inkl. Vorspeise und Suppe für Rund $14.-

 

Auf dem Rückweg zur 33rd Street, von wo aus mein "Path" zurück nach Newport fuhr, durfte ich das Empire State Building dann nochmal in seiner vollen Größe begutachten und kam ebenfalls noch am Madison Square Garden vorbei.

 

Meine Tour ist natürlich nur ein kleiner Auszug von dem, was man in dieser einzigartigen Stadt alles erleben kann.

Man kommt an vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei, ist an der frischen Luft (die gesamte Tour beträgt knapp 8.5 km Fußweg) und kann sich einen Überblick verschaffen.

Trotzdem hoffe ich irgendwann auch mal privat nach NYC zu reisen und mehr vom Flair der Stadt erleben zu dürfen.

 

Euch ein schönes Wochenende & bis bald <3

 

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LIFE

LIFE

In meinem heutigen Post geht es mal nicht direkt ums Reisen.

Ich habe vor kurzem dieses Bild entdeckt und viele Parallelen zu mir festgestellt.

 

Lange Zeit dachte ich, ich müsse den Leuten in meinem Umfeld etwas beweisen, und dass all das was ich tue nicht ausreichend ist. Bullshit!

 

 

Nachdem ich beruflich hier und da mal reingeschnuppert hatte; von Mannheim über Spanien, Berlin, Stuttgart, Karlsruhe und Portugal letzten Endes doch wieder in meiner Heimat gelandet bin und mich von so einigen Menschen in meinem Leben getrennt habe; bin ich zufrieden und glücklich mit mir und meinem Leben.

 

Es war nicht immer alles einfach, aber ich denke , dass man genau daran wächst und sich besser kennen lernt.

Nicht jede Entscheidung ging so aus, wie ich es mir wünschte, aber auch damit umzugehen habe ich gelernt.

Jetzt kenne ich meine Stärken und Schwächen nun viel besser, als früher.

 

Als ich mich im Mai 2014 erstmal dazu entschloss nicht mehr als Flugbegleiterin zu arbeiten, bereute ich dies schnell.

Ich ging zurück in meinen erlernten Beruf und hatte dabei nicht so viel Glück. 

Nach langem hin und her und vielen Höhen und Tiefen, brach ich meine Zelte in Mannheim ab.

Ich vermietete meine Wohnung unter, kündigte meinen Job und ging für 5 Monate nach Portugal.

Dort entschloss ich mich dazu, im Anschluss doch wieder als Flugbegleiterin zu arbeiten und bewarb mich bei einer renommierten deutschen Fluggesellschaft.

12 Wochen ohne großes Einkommen, lernen ohne Ende und Nebenjob gingen auch irgendwie vorbei und ich bin überaus glücklich, seit nun einem Jahr wieder fliegen zu können.

 

Was ich damit sagen möchte, steht eigentlich schon in diesem Bild: Traut euch! 

Natürlich kann es passieren, dass man scheitert, und das wird schmerzhaft sein, klar - Aber ist es nicht einen Versuch wert?

Es kann genau so gut alles positiv verlaufen, und davon sollte man ausgehen.

Wenn mich mein Leben bis jetzt eins gelehrt hat; dann dass sich immer eine Tür öffnet, wenn sich eine andere schließt.

Viele tolle Menschen hätte ich unter diesen Umständen gar nicht kennen gelernt, und das wahre Gesicht mancher vermeintlicher Freunde auch nicht...

 

Es ist egal was andere über Dich denken, denn es ist Dein Leben, und nur DU solltest damit glücklich sein.

 


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Wenn einem die Worte fehlen...

Wie das so ist, wenn einem die Worte fehlen, musste ich in den vergangenen zwei Wochen feststellen.

Ich schreibe wirklich gerne und berichte mit viel Enthusiasmus über meine Reisen, aber ich konnte einfach nichts "zu Papier" bringen.

Es war keine wirkliche Blockade, dennoch wusste ich nicht, was ich schreiben soll.

 

Zum einen lag es sicher daran, dass ich weder in Toronto noch in Seattle besonders erwähnenswerte Dinge erlebt habe, zum anderen auch sicher daran, dass ich einfach viel um die Ohren hatte.

Mich hat es dennoch sehr beschäftigt, da ich zwar auch für mich schreibe, aber natürlich auch meine Leser bei Laune halten möchte.

 

Mein Dienstplan für März sieht etwas vielversprechender als der letze aus.

Unter anderem geht es nach Teheran und Riad, wo ich noch nie war und sicherlich kulturell viel erleben werde.

Bis dahin darf ich aber mich aber noch ein Weilchen ausruhen. In den Wintermonaten wird tendenziell immer weniger geflogen als im Sommer, und so kam ich zu neun freien Tagen, die ich gerade zu Hause verbringe.

Ab Mai werde ich auf meinem Blog ein neues Projekt starten, auf das ihr schon gespannt sein dürft, und dazu gibt es natürlich auch viel vorzubereiten.

Außerdem steht noch ein Gastbeitrag an und zu Hause gibt es ja auch immer etwas zu tun :-)

 

Ich werde also Ende nächster Woche wieder von mir und meinen Trips hören lassen und wünsche allen bis dahin eine schöne Woche!

 

Machts gut,

Eure Vera

 

 

 

 


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Mein erster Gastauftritt

Endlich!

Als ich vor rund zwei Wochen mit Lisa Ritte von http://travelistme.com/ in Kontakt trat, sprachen wir noch über einen Artikel, und heute ist er schon online.

 

Seht ihn euch selbst an, ich freue mich über euer feedback :-)

 

http://travelistme.com/flugbegleiterin-kulturbeutel/?utm_content=buffer0e7a1&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

 

Liebe Grüße 


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Sonntagsmood

Einen schönen Sonntag euch allen🙋🏻,

in dieser Woche ist viel passiert - ich habe jetzt Instagram ✌🏼️ und endlich eine offizielle Seite bei jimdo... Ach ja, und ich war krank 😑

Auf jeden Fall erreichen mich jetzt noch mehr Leute und ich wurde immer wieder gefragt "Warum machst du das eigentlich?"

Das ist ganz einfach - weil es mir Spaß macht!

Ja, ich investiere viel Zeit und ja; ich habe immer das Bedürfnis im layover alles geben zu müssen, um tolle Dinge zu entdecken, von denen ich dann berichten kann; aber ich schreibe nun mal auch einfach gerne und es macht mich glücklich auch mal etwas zurück zu geben.
Viele möchten mit dem bloggen Geld verdienen oder "groß rauskommen" und ich würde lügen, wenn ich mich nicht auch über mehr Follower freuen würde, aber in erster Linie mache ich es wirklich aus Spaß an der Freude.
Die heutige Wort ist so kommerziell und darauf aus, aus allem Profit zu schlagen, da ist es doch gerade schön, mal etwas einfach so zu geben - so sehe ich das zumindest. 
Mich freut es, wenn ihr hier mein Berichte lest, und für eure nächste Reise oder den Urlaub etwas mitnehmen könnt und bei einer Caipi oder in einem netten Café in irgendeiner Weltmetropole an mich denkt ☺️

Jeden Tag eine gute Tat schaffe ich hier leider nicht, aber ich versuche es wenigstens einmal pro Woche.
An den anderen Tagen versuche ich es im Alltag umzusetzen 😉

Das war das Wort zum Sonntag!
Macht es euch weiterhin auf der Couch gemütlich... Ich werde mal die nächste Reise für meine Eltern planen... selbstverständlich einfach so ☺️

Boston

Endlich bin ich wieder mit dem Internet vernetzt und kann von meiner Tour durch Boston berichten.

Wir hatten wunderschönes Wetter, wenn auch recht kalt zu dieser Jahreszeit, daher konnten wir viele Besichtigungen zu Fuß unternehmen.

Ich hatte mir ja schon lange vorgenommen, die Harvard University zu besuchen. 
Da ich Boston zwar schon von vorherigen kurzen Aufenthalten kannte, aber durch meinen zweitägigen Stopp nun mehr Zeit hatte, kombinierte ich das Ganze mit einer Hop- on- hop- off- Tour von Old Town Trolley Tours of Boston, die ich ja sehr schätze und bei meinen bisherigen Reisen auch immer gerne mache.

Boston ist eine der reichsten Städte Massachusetts und das spiegelt sich auch im Stadtkern wieder.
Viele Hochhäuser von Banken oder anderen Firmen sind zu sehen und man merkt, dass es ein wichtiger Anlaufpunkt des Großhandels ist.
Trotz der Skyline findet man aber auch Ruhepunkte, welcher für mich zum Beispiel der Boston Common / Boston Public Garden ist.
Hier war typisch für die Großstadt eine Eislaufbahn aufgebaut, welche ja über Silvester auch schon in #Denver aufzufinden war. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich es auch diesmal nicht aufs Eis schaffte.

Nahe des Parks befindet sich auch die Newbury Street, Boston, mit seinen schönen und vor allem hochwertigen Einkaufsläden und Cafes.
Dank einer Kollegin entdeckte ich das Georgetown Cupcake Newbury Cafe für mich, wo man eine riesige Auswahl an Cupcakes vorfindet.

Unsere Hop- on- hop- off Tour starteten wir ebenfalls am Public Garden und konnten die Tickets hierfür beim Concierge im Hotel kaufen.
Vorbei am Christian Science Plaza und der Symphony Hall Boston, verließen wir den Bus zum ersten Mal am Prudential Center BostonSkywalk Observatory um Boston aus der Vogelperspektive zu sehen.
Von hier aus sieht man die ganzen kleiner Vorgelagerten Inseln Bostons und kann sogar mit viel Glück das Massachusetts Institute of Technology (MIT) erkennen, welches auch unser nächster Stopp war.
Wir besichtigten das riesige und eindrucksvolle Gebäude und suchten verzweifelt nach den Darstellern der The Big Bang Theory ;-) bevor wir mit der U-Bahnzwei Stationen zum Campus der Harvard University fuhren.
Selbstverständlich kauften wir uns auch Souvenirs, denn solch eine Eliteuniversität "besucht" man ja nicht alle Tage.
Der Rückweg ging dann entlang am Massachusetts State House, bis runter ans Wasser; vorbei am Boston Tea House, wo man bei Boston Tea Party Ships die traditionellen Tea Parties feiern kann.

Am Tag unseres Rückflugs ging es dann zu Fuß zum Frühstück in die Boston Public Market Hall.
Hier findet man viele bunte Stände mit selbstgemachten Köstlichkeiten aus Süßem und Herzhaftem, sowie jede Menge Dinge für den täglichen Gebrauch.

Man sieht, Boston ist eine tolle Stadt in der es viel zu entdecken und unternehmen gibt.
Ich freue mich schon, bald einmal wieder dort zu sein und diese wunderschöne Stadt weiter zu erkunden.

 

Habt noch einen schönen Sonntag und schon bald werde ich wieder von einer meiner Touren berichten...

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Denver

#Denver

Nachdem ich meinen Schlafbedarf endlich nachgeholt habe, kann ich nun von Denver berichten.

Wie ich schon erwähnt habe, bekam ich diesen Umlauf ja aus der sogenannten Reserve/ Rufbereitschaft, worüber ich mich sehr gefreut habe.
Ich finde Denver ist nicht unbedingt eine schöne Stadt, aber das Umland bietet sehr viel.

Ich hatte ja gehofft, mein mitgebrachtes Snowboard zum Einsatz zu bringen, aber soweit kam es leider nicht.
Stattdessen verbrachte ich schöne Tage mit sehr netten und lustigen Kollegen.

Wir mieteten uns für einen Tag ein Auto, welches ich fahren durfte ;-) und fuhren nach Estes Park, nahe des Rocky Mountain National Park.
Wir bummelten durch die Stadt und aßen zu Mittag, bevor wir dann noch einen Abstecher in die Berge machten.
Unterwegs begegneten uns Rehe und Hirsche und ich persönlich hatte mein winter wonderland :)

Bei einem gemütlichen Frühstück im Cafe syrup denver besprachen wir, wie wir die Silvesternacht verbringen wollten.
Ich spazierte durch die Stadt, und kaufte mir ein paar Wellnessprodukte um mich auf den Jahreswechsel vorzubereiten.
Am Abend ging es dann ins Randolph's Restaurant & Bar und im Anschluss verschlug es uns in den Coyote Ugly Saloon - Denver.
Es war ein Erlebnis der besonderen Art, denn das Niveau in dieser Bar war weit unter dem Tresen zu finden :-D
Auf den Straßen Denvers steppte währenddessen der Bär, und wäre es nicht so verdammt kalt gewesen, hätten wir den Abend sicher auch komplett draußen verbracht.
Viele live Bands und DJ's spielten auf den Bürgersteigen und es wurde viel getanzt.

Am nächsten Tag und nach einer kurzen Nacht gingen wir wieder gemeinsam frühstücken und legten uns anschließend nochmal eine Runde aufs Ohr.
Dann gingen wir ins First Class Kino, in dem man die Sitze zu gemütlichen Sesseln umfunktionieren kann. Dort schauten wir uns den Film Sing in 3D an.
Das Abendessen nahmen wir im Hard Rock Cafe Denver ein, wo ich mir traditionell ein T-Shirt für meine Sammlung kaufte.

Vor unserem Abflug begab ich mich noch auf die Suche nach einem Buchladen und bekam den Tipp, bei Tattered Cover Book Store vorbei zu schauen.
Der Laden ist nicht nur sehr schön eingerichtet (man kommt sich vor, als sei man in einer Bibliothek aus der Jahrhundertwende), sondern hat auch eine riesige Auswahl an Büchern und Zeitschriften und dazu auch noch ein nettes Cafe.

Zum Schlittschuh laufen schafften wir es leider nicht mehr, aber ich hatte dennoch eine sehr schöne Zeit in Denver und jede Menge Spaß!
Es kommt also nicht immer darauf an, wo man ist, sondern mit wem man unterwegs ist!

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Bangkok

Bevor ich mich auf die nächste Reise begebe, möchte ich Euch meinen Bericht über Bangkok nicht vorenthalten.

Ich hatte mich ja im Vorhinein schon sehr auf diese Stadt gefreut, und wurde nicht enttäuscht.
Die Menschen dort sind außerordentlich freundlich und herzlich und allein das schafft schon eine Wohlfühlatmosphäre.

In der Stadt selbst herrscht reges Treiben, wie in jeder anderen Großstadt auch, aber ich hatte nie das Gefühl von Stress oder Hetzerei, sondern eher dass die Menschen dort das Leben so nehmen, wie es eben ist :-)

Am Ankunftsabend machten wir uns erstmal auf, die thailändische Küche zu genießen.
Anschließend ging es auf den Nightmarket "Pat Phong".
Hier bekommt man alles - und mit ALLES meine ich auch alles :-D
Angefangen von Essen, bis hin über Uhren und Viagra.
Ich mus schon sagen, es war wirklich sehr beeindruckend.

Am nächsten Tag ging es dann auf Erkundungstour.
Aufgrund der noch bestehenden Trauer um den thailändischen König, habe ich mich gegen einen Besuch des Königpalasts entschieden.
Wie mir ein thaländischer Kollege mitteilte, reisen aus dem ganzen Land Menschen nach Bangkok um dem konig zu Gedenken, und denen sollte man Meinung nach den Vortritt lassen.
Ich entschied mich also den "Wat Pho" - Tempel des liegenden Buddhas zu besichtigen.
Der Tempel liegt in der Altstadt Bangkoks, in unmittelbarer Nähe des Königpalasts.
Dort ist der 46 Meter lange und 15 Meter hohe liegende Buddha zu sehen, welcher komplett vergoldet ist.
Ebenfalls stehen in der Anlage vier Chedis. 
Die Chedis sind ein fester Bestandteil eines buddhistischen Tempels und haben im weitesten Sinne etwas mit Anordnung, erinnern, instruieren zu tun. 
Die Tempelanlage ist traumhaft schön angelegt. Alles ist sehr liebevoll hergerichtet und verziert.
Auch die Temepel, in denen man die anderen Buddha besichtigen konnte, haben mir sehr gut gefallen.

Auch an diesem Abend kamen wir wieder in den Genuss der thailändischen Küche.
Im Anschluss ging es weiter mit "Sightseeing" und wir gingen alle gemeinsam in die Sirocco & Sky Bar, die den meisten wohl aus dem Film Hangover 2 bekannt sein dürfte.

An meinem letzten Tag in Bangkok wollte ich mein Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen, und fuhr mit zwei Kolleginnen in das Shopping Center MBK.
Hier findet man jede Menge Souveniers und viele hübsche Dinge, die Frau so braucht ;-)

Mein Fazit zu Bangkogk: Ich werde definitiv wieder kommen und möchte gerne mehr von diesem wunderbaren Land entdecken!

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Chicago

So, mein 24 Stunden- Aufenthalt in Chicago ist nun auch schon wieder zu Ende und ich habe ein paar Tipps für Euch :-)

Wofür Chicago bekannt ist, und wo man auf jeden Fall gewesen sein muss, ist The Giant Bean Chicago
Die spiegelnde Skulptur in Form einer Bohne sieht von außen, wie auch von innen toll aus. 
Außen spiegelt sich die Skyline Chicagos wider, die bei tollem Wetter echt klasse wirkt.
Von innen sieht das Ganze aus, wie ein endlos Looping und ich musste etwas aufpassen, dass mir nicht schwindelig wird.
Von hier aus liefen wir weiter zum The John Hancock Center, von wo aus man eine tolle Sicht über Chicago hat. Besonders schön, und irgendwie doch sehr untypisch für eine solche Großstadt, fand ich den Strandabschnitt im Osten der Stadt.
Eine ebenso tolle Aussicht, und den bekannten Glasboden hat man vom Skydeck Chicago aus. Hierhin ist es von "der Bohne" auch etwas näher, jedoch befindet sich neben dem Hancock Center auch gleich die The Cheesecake Factory @John Hancock :-)
Ebenso sehenswert, aber etwas außerhalb des Stadtzentrums muss das "Museum of science and industry" sein. Es wurde in diesem Jahr mit dem "Travellers' Choice Award" von tripadvisor ausgezeichnet, ebenso das The Art Institute of Chicago.
Wer einfach nur ein bisschen entspannen möchte, macht ein kleines Picknick im Grant Park, welcher direkt am Wasser liegt :-)

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Rocky Mountains

Etwas schneller als gedacht, habe ich meinen Bericht über meinen gestrigen Ausflug in die Rocky Mountains fertig :-)

Gestartet sind wir mit dem Auto in Denver und zum Park & Ride nahe des Bear Lake gefahren. Zwischendurch haben wir einen kurzen Supermarkt- Stopp in Lake Estes gemacht, und uns mit etwas Proviant ausgestattet.
Lake Estes ist übrigens einer der Hauptausgangspunkte um Ausflüge in die Rocky Mountains zu machen. Man findet dort zahlreiche Motels, Hotels und Campingplätze.

Am Park & Ride angekommen sind wir wegen des Windes mit dem kostenlosen Bus zum Bear Lake Trailhead gefahren und wurden gleich von einer netten Rangerdame in Empfang genommen, die uns unsere geplante Route nochmals genau erklärte.
Wir liefen zum Einstieg eine gemütliche Runde um den Bear Lake herum und ich war von der Natur schon gleich fasziniert.
Danach ging es bergaufwärts Richtung Nymph Lake wo wir auf die ersten schneebedeckten Flächen trafen.
Schon bei unserer Ankunft in den Rockies merkten wir, dass es leichten Schneefall hatte.
Am Dream Lake angekommen, der noch etwas weiter oben lag, bot sich uns ein tolles Farbenspiel des #IndianSummer.
Den höchsten Punkt erreicht man auf dieser Tour beim Emerald Lake, der bei etwas 3.100 Metern liegt. 
Bergabwärts ging es dann den ganzen Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt des Bear Lake, wo wir eine Pause verbunden mit einem Picknick einlegten, bevor wir uns nochmal auf zu den Alberta Falls - Rocky Mountain National Park machten.
Gerne wären wir anschließend noch zum Grand Lake, Colorado gefahren, doch die Straße dorthin war wegen des Schnees und der starken Windverhältnisse gesperrt. So machten wir uns auf den Rückweg und legten noch ein Abendessen in Boulder ein.

Insgesamt waren wir mit Hin- und Rückfahrt ca. 12 Stunden unterwegs, und sind gute 5 Stunden in den Rocky Mountains gewandert.
Zu dieser Jahreszeit ist es dort natürlich schon frisch und wir waren gut eingepackt, denn es hatte teilweise nur 8- 10 Grad und es fiel wie gesagt Schnee und es war zwischendurch windig. Dennoch hatten wir traumhaftes Wetter, denn die Sonne begleitete uns den ganzen Tag und dadurch konnten wir die tolle Natur in vollen Zügen genießen.
Festes Schuhwerk; der bekannte "Zwiebellook"; Handschuhe, Schal und Mütze sollte man tragen.

Es war wirklich ein traumhafter Tag, mit tollen Kollegen und ich bin froh, die Wanderung gemacht zu haben.

Wer Fragen oder weitere Infos möchte, schickt mir einfach eine Mail.

Habt noch einen schönen Tag :-)

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Belgrad

Der Regen prasselt gegen die Scheiben, und so nutze ich die Zeit um Euch von Beograd - Srbija / Belgrade - Serbia zu berichten.

Ich hatte Belgrad nie so richtig auf dem Schirm, und deshalb bin ich um so glücklicher nun doch dort gewesen zu sein.
Die Stadt hat sich weites gehend vom Balkankonflikt erholt und entwickelt sich laut Insidern zum "neuen Berlin", ganz dem Motto "arm aber sexy" ;-)
Und das stimmt auch. Hier und da sind einige Bauruinen und die Plattenbauten sind nicht zu übersehen, aber dafür wachsen in alten Brücken oder Bunkern die angesagtesten Clubs der Stadt.
Entlang der Donau sieht man coole Locations, wie z.B. Beach Clubs, Lounges oder stylische Restaurants.

Entdecken konnte ich das alles bei einer Bootstour auf der Donau/ Save.
Unser Guide Milan hat uns sehr viel über die Geschichte Serbiens erzählt, über den neuen Teil Belgrads und uns die serbische Küche nahe gebracht.
Die Tour ging ca. 2,5 Std mit anschließendem Essen (exclusive) und kostete pro Person € 35.- Für das Essen haben wir pro Person nochmal zwischen € 5 - 8.- gezahlt.
Wer gerne Fisch und Fleisch isst, ist in Serbien gut aufgehoben ;-)

Während der Bootsfahrt sind wir z.B. an Sehenswürdigkeiten wie der Kalemegdan, der Festung Belgrads vorbei gekommen, oder der Große Kriegsinsel / Great War Island.
Am Kalemgdan befindet sich die Zitadelle Belgrads, mit dem großen Parkgelände auf dem man das Militärmuseum, das Jagd- und Forstmuseum, den Pavillon für Kunst Cvijeta Zuzorić, kleinere Kirchen, einen Kinderspielplatz, Sportplätze, verschiedene Restaurants, der Fischerbrunnen und den Belgrader Zoo besichtigen kann.

Auf der Insel des großen Krieges ist ein Dschungel, wie uns Tourguide Milan erzählte. Es sind nur wenige Gebäude zu finden, und die meisten Besucher kommen für ein Barbecue vorbei oder um einfach nur ein bisschen zu verweilen.

Milan bietet übrigens viele verschiedene Touren in Belgrad an.
Unter anderem eben Bootstouren, traditionelle Stadtführungen, Graffiti Touren (Belgrad ist sehr geprägt von dieser Kunst) und auch Ausflüge in das Umland von Belgrad, mit Weinverkostung, serbischer Hausmannskost usw.
Alle Touren könnt ihr unter Belgrading nachsehen.
Er spricht sehr gut Englisch und ist per Email/ Handy erreichbar. Die Kontaktdaten befinden sich im Anhang.

Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Einblick verschaffen :-)

Weiterhin einen schönen Sonntag... vielleicht mit einer Tasse Tee auf der Couch und dem Katalog aus dem Reisebüro ;-)


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Cafe Solo

"Warum in die Ferne schreiten, wenn das Schöne doch so nah ist..."

Genau das habe ich mir heute gedacht und einen Ausflug in die nah gelegene Pfalz ins Café Solo in Weisenheim am Berg gemacht.

So gern ich auch mit dem Flieger verreise, manchmal ist es auch schön seine Heimat zu erkunden und wenn man schon solch eine Oase quasi vor der Haustür hat, dann sollte man sie auch nutzen ;-)

Das Café Solo ist mittlerweile über die Grenzen der Pfalz bekannt, und es lässt sich dort einfach gut verweilen. 
Das Ambiente erinnert an einen Aufenthalt in der Toskana und bei einem guten Glas Pfälzer Wein fühlt es sich auch fast so an.
Der Außenbereich besticht durch seinen Pool und den mediterranen Stil. Im Inneren hat man eher einen gemütlich- modernen Stil gefunden, und fühlt sich gleich heimisch.
Abgerundet wird das Ganze durch die kleine Boutique im Hof, in der man über Schmuck, Deko bis hin zu Kleidung alles findet.

Wer den Aufenthalt im Cafe mit etwas Aktivität verbinden möchte, der sucht sich einfach einen der schönen und attraktiven Wanderwege in der Umgebung raus.
Infos findet man unter 
http://www.suedwestpfalz-touristik.de/touristik/de/Wandern/ oder 
https://www.pfalz.de/…/wandern-in-der-pfalz-naturgenuss-zwi…

Wer noch etwas Freizeitspaß erleben möchte, fährt in den Holiday Park nach Haßloch oder besucht eines der vielen Feste in der Umgebung, wie z.B. im Frühjahr das Strohhutfest in Frankenthal oder jetzt im Spätsommer den Dürkheimer Wurstmarkt in Bad Dürkheim.

Viel Spaß beim Genießen & Wandern!

Euch ein schönes Wochenende & liebe Grüße :-)

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Rio de Janeiro

Einen schönen Sonntagabend allen miteinander :-)

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende und konntet das tolle Wetter in Deutschland genießen?!

Wie versprochen wollte ich ja ein bisschen über Rio berichten.
Leider habe ich die Olympiade nicht mehr mitbekommen, aber ein bisschen von dem Feeling war trotzdem noch in der Stadt. 🇧🇷☀️🍹

Bei meinem ersten Besuch im Mai habe ich mir die Christus- Statue und den Zuckerhut angeschaut. Ebenfalls war ich an der #Copacabana, am Strand von #Ipanema, und auf dem #MorrodoLeme.
Dieses Mal war ich etwas aktiver und habe eine Fahrradtour zu den #EscadariaSelaron unternommen, den bunten Treppen in Lapa.

Da ich beide Male im Hotel Windsor Atalantica an der Copacabana untergebracht war, hatte ich hier einen guten Ausgangspunkt für alle Unternehmungen.
Zum Morro do Leme ist man in ca 10- 15 Min gelaufen und hat von hier einen traumhaften Blick auf die Copacabana und den Pão de Açúcar (Zuckerhut).
Etwa 5 Gehminuten vom Hotel gibt es einen kleinen Park (Praca do Lido) an dem es Eintrittskarten inkl. Shuttlebus zur Christus- Statue (Cristo Redentor) zu kaufen gibt. Diese Möglichekit empfand ich als sehr angenehm, da man nicht noch extra ein Taxi nehmen muss, und direkt vor den Einstieg gefahren wird. Der frühste Bus fährt um 08:00 Uhr morgens los.
Von der Copacabana aus ist man mit dem Taxi in ca. 5- 10 Minuten am Zuckerhut und zahlt umgerechnet knapp € 5.- für das Taxi.
Bei meinem Besuch im Mai hatte ich einen Ausflug am Vormittag gemacht, diesmal gegen 16:30 Uhr zum Sonnenuntergang. Beides hat seine Reize. Tagsüber sieht man natürlich viel von der Umgebung. Man hat einen tollen Blick aufs Meer, die Christus- Statue und verschiedene Stadtteile Rios. Außerdem gibt es noch einen kleinen "Regenwald", mit ein paar Pfaden, die man auch unbedingt mal entlang laufen sollte. Abends ist es natürlich unbeschreiblich schön, die beleuchtete Christus- Statue zu sehen und einfach den Sonnenuntergang genießen. Perfekt ist es noch mit einer Caipirinha in der Bar auf dem ersten Abschnitt ;-)
Die Christus- Statue ist einfach riesig- das war mein erster Gedanke als wir dort waren. Also ich meine, mir war schon klar, dass ich nicht auf eine 2 Meter Figur stoßen werde, aber dass sie so groß ist, war mir nicht bewusst. Aber es war toll dort zu sein. Natürlich ist es Pflicht ein Bild mit ausgestreckten Armen zu machen.Es hat dort noch ein kleines Cafe, von dem aus man eine schöne Aussicht hat, sollte es nicht ganz so nebelig sein.

Für meinen letzten Trip hatte ich mir vorgenommen die Treppen in Lapa zu besichtigen, da ich das beim letzten Mal leider nicht geschafft hatte.
Da das Wetter traumhaft war, hatten wir uns für eine Fahrradtour dorthin entschieden 🚵🏽. Es gibt mehrer Fahrradverleihe an der Copacabana. Wir nahmen die einfachste Variante hinter dem Hotel (Rua Gustavo Sampaio) und liehen uns drei Fahrräder im "Velo E-bike Store". Für den ganzen Tag zahlten wir umgerechnet € 20.-
Am Meer entlang fuhren wir dann fast ohne Umweg nach Lapa ;-) Wenn man sich verfährt, so wie wir, bzw. nicht am "Monument des zweiten Weltkriegs" links über die Brücke nach Lapa abbiegt, kommt man sogar an den kleinen City Airport und dahinter an den neuen Hafen Rios.
Wir haben uns dann aber doch dazu entschieden umzukehren und unsere geplante Route fortzusetzen.
Lapa ist nicht das wohlhabendste Viertel Rios und deshalb sollte man etwas aufpassen. Aufgrund einer Einbahnstraße und mangelnder Fahrradwege mussten wir unsere Räder ein Stück schieben und kamen dann endlich bei den Treppen an :)
Prinzipiell hat Rio sehr gute und vor allem viele Radwege, allerdings ist die Beschilderung noch ausbaufähig.
Die Treppe dürfte einigen durch Musikvideos von #MichaelJackson und #SnoopDogg & #PharellWilliams bekannt sein.
Es ist wikrlich ein Farbenfest was man dort zu sehen bekommt. Vor allem sollte man sich nicht nur die Treppen, sondern auch die Mosaike an den Seitenwänden und Häusern anschauen. Wirklich toll und faszinierend.
Anschließend sind wir mit dem Rad weiter zur "Catedral Metropolitana de Sao Sebastião" gefahren, welche etwa 5 Minuten entfernt ist. Sie besticht vor allem durch ihre außergewöhnliche Architektur.
Weiter ging es von hier aus zur "Estacion Bonde / Santa Teresa Tram Station".
Die Bahn war einige Jahre still gelegt und wurde jetzt zu den olypischen Spielen wieder in Betrieb genommen.
Die Fahrt nach Santa Teresa beträgt 25 Minuten. Dieser Stadtteil ist vor allem für seineKünste sehr bekannt.
Auf dem Rückweg kamen wir am Strand "Flamengo" vorbei, der mir sehr gut gefallen hat. Er ist etwas windstiller als an der Copacabana oder Ipanema und nicht so überfüllt.
Wer möchte kann mit dem Rad noch weiter zum Zuckerhut fahren. Wir wollten uns aus gegebenem Anlass noch die olympischen Ringe anschauen, welche am Ende der Copacabana aufgebaut waren und die Tour mit einer frischen Kokusnuss beenden, bevor wir uns dann nochmal zum Sonnenuntergang auf den Zuckerhut begaben.

Natürlich habe ich die Fahrradtour auch diesmal wieder auf maps zuammengefügt.

Ich hoffe, ich konnte Euch Rio etwas schmackhaft machen :-) 
Die Stadt ist wirklich eine Reise wert, und das sage ich, obwohl ich vielleicht 30% von dem gesehen habe, was es dort alles zu entdecken gibt.

 

Euch noch einen schönen Sonntagabend & für Fragen stehe ich wie immer gerne zu Verfügung :-)

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Andalusien

Wie viele wissen, liebe ich Spanien! Aber verliebt bin ich in Andalusien <3

Alles fing an, als ich vor 10 Jahren eine Reise nach Andalusien gewann. Ich arbeitete damals noch im Reisebüro und nahm an einem Preisausschreiben für Mitarbeiter teil. Niemals hätte ich damit gerechnet zu gewinnen, aber manchmal hat man eben Glück ;-)

Ich gewann also eine Woche Hotelaufenthalt in dem kleinen Städtchen Rota an der Costa de la Luz, nicht weit der Großstadt Jerez de la Frontera.
Dort war ich im Hotel Playa de la Luz untergebracht, welches ich auch immer noch sehr empfehlen kann.
Das 4 *- Haus war ursprünglich mal eine Fischerei und wurde dann zum Hotel umgebaut. Es liegt am Stadtrand von Rota, direkt am Meer, und hat einen sehr schönen, grün angelegten Innenhof mit Pool. Es reicht hier eine Verpflegung mit Frühstück, da man in unmittelbarer Nähe viele Restaurants und Gaststätten findet.
Wer dennoch lieber etwas zentraler untergebracht ist, dem empfehle ich das Hotel Duque de Nájera. Es ist ein 4,5*- Haus direkt im Zentrum von Rota und liegt ebenfalls am Strand.
Die Stadt Rota eignet sich sehr gut als Ausgangspunkt für die westliche Ecke Andalusiens. Man ist von hier aus in ca. 30 Min. in Jerez de la Frontera, 45 Min. bis Cadiz und ca. 1,5 Std. bis Sevilla.

Einen Ausflug nach Jerez und Sevilla kann ich übrigens wirklich sehr empfehlen.
Wer sich für Pferde interessiert, dem empfehle ich einen Besuch der spanischen Hofreitschule in Jerez.

Für Sevilla rate ich jedem zwei Tage einzuplanen. Die Stadt bietet einfach sehr viel, und gerade wer sich die Kathedrale anschauen möchte, sollte lange Wartezeiten einplanen.
Wer mit dem Auto anreist, sollte im Parkhaus nahe des Aquariums parken. Dort sind die Preise noch bezahlbar und man ist trotzdem sehr zentral. Von hier aus läuft man am besten zur "Plaza des Espana" und legt einen kurzen Zwischenstopp ein, bevor man die Hop-on-hop-off-Tour mit City Sightseeing Spain startet.
Sehenswert sind auf jeden Fall folgende Punkte und hier sollte man unbedingt aussteigen:
- Plaza de Espana
- Basilica de el cachorro
- Kathedrale
- Alcazar

Meine Leidenschaft für diesen Teil Spaniens hat sich weiterentwickelt, als ich 2009 im Aldiana Alcaidesa an der Cost del Sol anfing zu arbeiten.
Hier lernte ich die östliche Seite Andalusiens kennen.
Direkt beim Club ist die Stadt "Gibraltar", die zwar nur indirekt mit Andalusien zu tun hat, aber wenn man schon mal dort ist, lohnt sich ein Ausflug.
Ebenfalls ist man schnell im Surferort "Tarifa" (mit dem Auto ca. 45 Min.).
Wer gerne nach Marokko übersetzen möchte, macht das am besten von "Algeciras" aus.
Wer einen Tagesausflug machen möchte, sollte dies nach "Ronda" und "Marbella" machen.

Ronda ist vor allem durch seine Architektur sehr bekannt. Die Stadt liegt knapp 700 Meter über dem Meeresspiegel und ist auf einem Felsplateu erbaut. Die meisten Häuser sind in die Felsen gebaut und die Stadt selbst ist durch eine Brücke (100 Meter Tiefe) verbunden.

Marbella ist wohl am meisten durch seinen Lifestyle bekannt.
Am "Puerto Banus" lässt es sich wunderbar flanieren und dinieren :) 
Wer dann doch noch etwas Kultur möchte, fährt am besten in das Nachbarstädtchen "San Pedro de Alcantara" und schaut sich dort die Basilika und Mosaike an.

 

Solltet ihr eine Andalusien-Reise planen, sei es pauschal oder individuell, und noch Tipps benötigen oder Fragen haben, so schreibt mir gerne :-)

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Algarve

Heute möchte ich Euch ein bisschen über die Algarve/ Portugal berichten.
Ich konnte im letzten Jahr durch meinen Aufenthalt im ROBINSON Club Quinta da Ria einige Orte und Ausflugsziele erkunden und entdecken.

Was man unbedingt machen sollte, ist ein Ausflug in den Park "Aquashow".
Der Park ist eine Mischung aus Freizeit- und Wasserpark und bietet außerdem noch Übernachtungsmöglichkeiten im dazugehörigen Hotel.

Das Städtchen "Vilamoura" lädt zum Bummeln und Flanieren an seiner schönen Hafenpromenade ein. Hier verkehren auch gerne mal die Schönen und Reichen dieser Welt und im Sommer finden auch einige Konzerte statt. Außerdem gibt es am Hafen viele gute Restaurants in denen man den schönen Sonnenuntergang genießen kann.

"Lagos" ist eine weitere schöne Stadt, die man sich anschauen sollte. Die Innenstadt ist sehr belebt und es gibt eine schöne Stadtmauer von der man einen tollen Blick auf das Meer hat. Ebenfalls findet man hier einige Hostels, da viele Backpacker unterwegs sind.
Vom Hafen aus starten die meistens Touristenboote zu verschiedenen Ausflugszielen, wie z.B. Dolphin-Watching, Segeltouren, usw.

Wenn man schon mal in der Nähe von Lagos ist, sollte man auch direkt weiter nach "Pêra" fahren.
Dort findet jedes Jahr die "Fiesa" statt, eine riesige Ausstellung mit Sandskulpturen, die man von März - Oktober besichtigen kann.

Was man auf keinen Fall verpassen darf ist der Strand "Praia da Marinha". Nicht umsonst verwechselt man ihn oft mit Stränden Australiens.
Wunderschöne Bucht mit der Möglichkeit auch in die Klippen zu fahren.
Ist auf jeden Fall ein Tagesausflug Wert.

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Vancouver

Vancouver allein ist schon ein Highlight!
Besonders hat mich die Weite der Natur in dieser fabelhaften Stadt fasziniert.
Da ich fantastisches Wetter hatte, habe ich eine schöne Fahrradtour unternommen, bei der man allen Highlights der Stadt begegnet.

Fahrräder gibt es am Hafen/ Canada Place bei "Ezebikers". Die Tour ab hier zu starten ist einfach und ein guter, zentraler Ausgangspunkt. Wir haben uns an die Beschilderung der "Seaside"-Tour gehalten.
Ein Mittagessen bietet sich auf Granville Island an. In der großen Markthalle gibt es viele verschiedene Essensstände und eine schöne Sitzgelegenheit auf der Außenterasse.
Auch sonst lädt die Insel zum Verweilen ein. Viele Künstler der Stadt haben hier ihre Geschäfte und Ateliers und am Straßenrand findet man immer Musiker. 
Auf dem Rückweg sind wir dann von Granville Island über die "Burrard Street Bridge" wieder bis zum "Cardero"-Radweg am English Bay gefahren, und hierüber dann zurück zum Canada Place.
Bei gutem Wetter unbedingt Badesachen einpacken und einen Stopp am 2nd/ 3th Beach einlegen 🏊🏽

Wer nach der Tour ein schönes Abendessen zu sich nehmen möchte, hält auf dem Rückweg im #Cardero's in der Nähe des West Inn Hotels. Verfehlen kann man es nicht, da man sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg daran vorbei fährt 😊.

Wer sich einen Überblick über Vancouver verschaffen möchte, sollte zu The Vancouver Lookout gehen. Man hat hier einen 360 Grad Blick über die Stadt und man kann das Ticket den ganzen Tag nutzen. Das ist toll, denn so sollte man sich die Stadt bei Tag und bei Nacht/ am Abend anschauen.

Ein weiteres Erlebnis ist FlyOver Canada
Bei dem 20 Minütigen 4D Flug durch/ über Kanada bekommt man einen tollen Eindruck von diesem großen, weiten und landschaftlich tollen Land.
Auf jeden Fall einen "Flug" wert 😉

Bei Fragen, gerne jeder Zeit melden


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